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Krupp. Nur keine Frösche nicht, und keine Dresch-flegel, wie am Ostermontage zu Lülsdorf.
Waibel. Nein, zum Teufel, nein! Reisbrei solles regnen über Dich, und da sorge nur, daß Du Dei-nen Topf unter der Traufe stehn hast. Wasser aufDeine Mühle, Krupp, blanke Goldstücke. Du sollstheute Nacht einen Recrutentransport nach Langenbrü-cken führen.
Krupp. Huh! in der Mainacht, worin der Gott-seibeiuns sein Spiel treibt, wo die Feuermänner um-gehen und die Wärwölfe mit des Teufels Großmuttereinem auf jedem Kreuzwege begegnen? Ja, wcnu'Setwas Gefährliches auszubaben gibt, dann heißt es:Unteroffizier Krupp, Krupp hier Krupp da, Krupp fernKrupp nah, Krupp vorn Krupp hinten. Vor Menschenfürchte ich mich nicht sosehr, zumal vor hübschen Weibs-leuten nicht; aber mit den tobten Rangen, die in derMainacht ihre höllische Kirmes feiern, mag ich doch,weiß Gott, nichts zu thun haben.
Waibel. So will ich Dir eine Teufelsgeißelmitgeben.
Krupp. Heute Nacht? Da hättet Ihr mich auchnoch eine Weile können schlafen lassen.
Waibel. Ich muß Dir die Instruction geben,so lange wir noch allein sind. Du erhälst einen Trans-port von acht Recruten. Viere sind für unser kur-pfälzisches Dragonerregiment angeworben und zwei fürden kaiserlichen Dienst.
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