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sie bereit ist, die ganze Summe noch einmal zu bezah-len, aber wie Absprache, nur an beide Deponenten.Der Gauländer ist daher mit der Klage abzuweisen biser seinen Gesellen Mendel anhero ststirt. >
Spierlich.-" Nun, Gauländer, wie schmeckt ihmdie Birne? Da wird er mich wohl in Ewigkeit inRuh' lassen/- ^
V. Möllheim (schüttelt den Kopf und schnalzt heim-lich zu Rettig) Was sagt Er dazu, Gerichtschreiber?
Rettig (heimlich). Zu bösem Spiel eine guteMiene. Es ist anders Nichts zu machen. ''v. Möllheim. Gauländer oum exxensis abge-wieseil. Lecznsutes! (Spierlich ab.)
Rettig. Katharina Webers gegen Jürgen Hin-drichs. ,j.
Gauländer. Aber, Herr Hofkammerrath, EuerGefühl und das Urtheil, wie stimmt das zusammen.
Rettig. Geht, geht! Alle Umstand peränderndie Sache. ^
Gauländer. Ist das wirklich Ernst, Herr Hof-kammerrath?
v. Möllhejm. Gerichtsbote, zeige Er dem Hal-lunken, daß hier nicht Scherz getrieben wird. Fortsag' ich.
(Gerichtsbote, der-den Jürgen bereits hercingeführt hat,
(- stoßt den Gauländer hinaus.)