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gen, daß es eine Kleinigkeit ist, den hochmüthigen nase-weisen Burschen in allen Ehren los zu werden, denTugendhelden.
v. Möllheim. So—o—o — ja ich begreife. Daswäre ein Rettungsanker, sag' ich. Aber — Aber —
Rettig. Das Aber ist ein Unkraut, das wirausrotten müssen, wenn unser Weizen blühen soll, unddas ist eine Kleinigkeit.
v. Möllheim. Die Werbinstruction spricht vonunnützen Burschen und Aufwieglern, die man zu Kur-fürstlichen oder Kaiserlichen Diensten den Werbern über-liefern soll. Adolf hat Kenntnisse, Muth, Geschick, An-schläge und Freunde. Er wird bald wieder da sein,wie eine Katze, die man im dunkeln Sacke in den Waldgetragen hat, sag' ich.
Rettig. Auch von Batavia, dem fernem Pest-lande? Unsre Werber stehen mit den holländischen See-lenverkäufern in glücklicher Verbindung. Nur ein Wort,ein Wink und ein paar Dukaten, so sind wir ihn losauf immerdar, es kräht kein Hahn darnach und Graswächst über die Rechnungslage, und das Fräulein wirdsich äitto ergeben. Das ist eine Kleinigkeit.
v. Möllheim. Es ließe sich auch, sag' ich, so-zusagen, allenfalls mäieium finden, daß er als Auf-wiegler und Rebeller anzugreifen, sag' ich.
Rettig. Nichts leichter als das! Eine Kleinig-keit. Was hat der ja die Bauern allerlei gelehrt, um