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zurück; wieder ein Anderer schuf sich aus sentimentalenRomanen und süßlicher Poesie phantastische Gestalten, dieer aber auf der wirklichen Welt vergeblich suchte; noch einAnderer ist in ein Meer von Zweifeln hinein gerathen,und hat nicht die Kraft sich errungen, sie zu besiegen; auchihm fehlt die Freudigkeit des Daseins." Der Kreis dieserJünger war mir peinlich, ich eilte hinaus. „Sieh erstihre Saaten," sprach mein Führer, indem er mich durchein Glas sehen ließ. Ich sah hinein und gewahrte in derFerne eine Ruine, die aber mehr einem angefangenen Bauglich, den der Bauherr hatte liegen lassen, weil er alle Lustzum Weiterbau verloren hatte; ich erblickte ein Irrenhausnicht weit davon und sah Wahnwitzige ans und abschreiten;ich sah Einsiedlerhütten und lächerliche Gestalten vor ihnenauf und abwandeln; ich sah eine Gesellschaft, die sich furcht-bar stritt und immer unheimlich dabei lachte. „Wer istdiese streitende und lachende Gesellschaft?" fragte ich meinenFührer. Er antwortete: „Eine Art Jünger des Weltschmerz-thums. Ihnen ist Alles nicht recht; an Allem finden sieTadel; die Kirche ist ihnen ein Haus der Verdummung,die Priester sind Heuchler und Geldschneider; der Staatist ihnen ein Quell der Knechtschaft, alle Menschen sindLügner und Betrüger; sich verdient um sie zu machen istlächerlich, da man nur Undank dafür erfährt; Gerechtigkeitist nirgends zu finden; die Frauen sind schwache Werkzeugein der Hand der Verführer, keiner Einzigen ist die Treueheilig; zu Heirathen ist nicht rathsam, ja gar gefährlich;Philosophie ist ein eitles Ding, sie lehrt höchstens, wenn siegut ist, daß wir Nichts wissen; das Leben ist nicht der MüheWerth, die wir darauf verwenden, es ist wahrhaft lächerlich,ängstlich für seinen Besitz zu zittern;" — „Genug, genug,"