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rief ich, „das sind traurige Saaten des Weltschmerzthums,möge es nie in der Menschheit sich ausbreiten, sie würdeeinem allgemeinen großen Selbstmorde entgegen gehen."„Komm weiter in ein lichteres Reich!" sprach mein Führer,und wir schritten rüstig in dem Palaste aufwärts. Esward Heller, je höher wir stiegen, und endlich traten wirzu einer Pforte ein, auf welcher geschrieben stand: „DieWissenschaft ist Macht!" Bald standen wir in einem Saal,wo wir eine ernste Versammlung fanden. „Sieh," sprachmein Führer, „das sind auserwählte Geister der Menschheit,die mit ihrer Gedankenschärfe das Universum zu durchdringensuchen, denen nichts so hoch und nichts so tief ist, daßsie zurückweichen sollten mit ihren Forschungen." „Ein ver-ehrungswürdiger und glücklicher Kreis," ries ich, als ichdie Männer mit ihren stillen Arbeiten und mit ihrentriumphirenden Mienen sah. „Verehrungswürdig sind sie," ,sprach mein Führer, „aber ob sie die glücklichsten sind, das,Sterblicher, wage Du nicht zu entscheiden. Betrachteden ersten,der so mißmuthig scheint; er ist ein Spinozist, er war derMeinung, daß vor seinem Meister sich Alles beugen müsse;nun hat ihm Jemand die onusu 8ui angetastet und bezweifelt,hat ihm den Hauptfaden aus seinem Gewebe herausge-nommen und siehe, er ist in seiner Ueberzeugung erschüttert,sein ganzes kühnes Exempel trifft nun nicht mehr." „DerArme!" „Bedaure ihn nicht, Du siehst mit welcher Ruheer auf neue Vertheidigung, auf neue Siege sinnt. Dort injenem lichten Nebensaal sitzen die Priester der Natur. DerEine beschäftigt sich mit den Regenbogenfarben und sin-nend und forschend will er das Geheimniß derselben ergrün-den; der Andere hat einen Stein in der Hand, wie Dusiehst, er will ergründen, ob ergänz leblos sei oder nicht;