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engern Ausschuß der Meisterschaft zugelassen. Was hiergelesen und getrieben wurde, wollte ihm nicht gefallen,weil es ihm nur Beweise lieferte, wie sehr auch der Be-trug und der Aberglaube und die Unwissenheit durch dieMaurerei ihre Nahrung suchten, also durch ein Mittel,welches eigentlich den Zweck hat, die Menschen von jenenDämonen zu befreien. Trotzdem hielt er aus im Strebenfür dieselbe, und um so mehr als er gewahrt hatte, daßauch viele Brüder außer ihm den redlichsten Willen hattenund daß es ihnen nur an der nöthigen Einsicht fehlte.Vor Allem wollte er einen Blick in die Geschichte des Logcn-wesens thun, und hierin wurde er auf das Beste von demwürdigen Br. Kortum unterstützt, der überhaupt FeßlersAnsichten über Freimaurerei in jeder Weise läuterte undaufhellte. Die Streitigkeiten, welche nun von seiner Logemit einer andern geführt wurden, hatten viel Lehrreichesfür ihn und fesselten ihn nur inniger an die erhabne Sacheder Maurerei. Zwar sah er auch bei diesen Kämpfen derLogen unter sich wieder deutlich genug, wie theils dieUnwissenheit, theils der Wahn noch über der Maurereischwebte; aber das hinderte ihn nicht, die hohe Idee der-selben, die man leider oft vergaß, um so mehr zu ehren.Seinem Streben, mehr über die Geheimnisse der höher»Grade zu erfahren, kam der Br. Korsitzkh bereitwillig undauf die uneigennützigste Art entgegen. Dieser ging Schrittvor Schritt mit ihm durch alle Stufen der SchwedischenMaurerei hindurch und suchte ihn in Spannung dis zumganzen Aufschluß aller Räthsel zu erhalten, was freilichnicht immer gelang, weil Feßler vieles schon kannte, wasihm der Freund vortragen wollte. Wie sehr sich aberFeßler getäuscht fand, als dieser Aufschluß kam, wie kalt