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Ihnen, mit mir und meinen Kindern weiter zu verkehren."Schleicher stampfte mit dem Fuße und ging wüthend zurThür hinaus, indem er leise zu sich sagte: „Die ver-dammten Freimaurer!" Die Frau ergriff jetzt auf demTische ein Packet Tracktätlein, und warf es ihm nach mitden Worten: „Da nehmen Sie den Plunder gleich mit,ich habe mich so nie daran erbaut!" Nachdem er hinauswar, erzählte die Witwe dem Ueberbringer des Geschenkes^was vorgefallen war, und bat ihn, ihr die Hitze zu ver-zeihen, in welche sie gerathen wäre. Der Herr tröstetesie in liebreicher Weise und sagte ihr beim Abschiede, daß.er hinsichtlich ihrer Kinder wiederkommen werde.
12. Kapitel.
Das Asyl der Maurerbraut.
Das Pfarrhaus zu O. liegt Meilen weit von demOrte N- Aber es hat noch schönere Umgebung als dieWohnung Reichmanns. Es liegt am Abhange eines kleinenBerges, und man kann aus den Fenstern desselben ein schönesreiches Thal übersehen. Nicht weit davon sind Anlagen miteinladenden Plätzchen. Namentlich ist das eine höchst roman-tisch, der sogenannte Sorgenstuhl. Wahrscheinlich hat derOrt diesen Namen, weil er die Sorgen vertreibt. ZurLinken hat man die Kirche mit den Häusern des Dorfes,die aus dem Grün der Bäume freundlich hervorleuchten;zur Rechten schaut man in ein tiefes Thal hinunter, inwelchem eine Mühle ihr Geklapper hören läßt. DerSorgenstuhl selbst besteht aus mehreren Steinen, welche