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Der Zeieraben-.

(Zu dem Titelbilde.)

Ist vollbracht des Tages Arbeit,Winkt dem Müden süße Ruh';Schaut dann mit zusried'nen BlickenWohl dem Abendrothe zu;

Dankt dem Geber aller Gaben,

Der ihm heut' auch Krast geschenkt,Der zur Arbeit gibt den Segen,Liebend all' die Seinen lenkt."

Meister Lebrecht hat gewandertViel im deutschen Vaterland;Doch nur da hat er geweilet,Wo er brave Meister fand.

Und so hat er viel ersahren,Kehrte dann belehrt zurück,

Und als Meister ihm erblühteDann ein häuslich stilles Glück.

Also denkt der wack're Meister,

Lebrecht heißt der brave Mann,

Wenn er Abends vor dem HauseZündet seine Pfeife an. k""

Und die Kinder eilen fröhlich!

Zu dem Vater, bitten ihn,

Zu erzählen ein Geschichtchen,^^z^^^x KIAufmerksam lauscht Jedes hin. _

Auch gelesen hat der MeisterMancher schöne, gute Buch;

Und, was ihm so recht gefallen,

Treu er im Gedächtniß trug;

Darum könnt' er auch erzählenManch Geschichtchen, hübsch und sein,Und es horchte still die Mutter<Und die lieben Kinderlein.

Dorfgeschichten, StadtgeschichtenHat er ihnen dann erzählt;

Ja. sogar 'ne HosgeschichteHat dabei auch nicht gefehlt.

Nun, wer ausmerksam will hören,

Komme freundlich nur herbei,

Dem erzähl' in diesem BucheIch auch der Geschichten drei.

Hk. I. ZSeumer.