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I.IX.
Johann, seyd doch so gut!
^^-»hann! Nun wo bleibt der Kerl? So fort, lauft mirzu dem vr, flachten Schuster, und sagt ihm, wo ermir die Stiefeln nicht in Zeit von zwey Stunden insHa s lieferte: so sollte er fünfzig Etockprügel haben;und du eben so viel, wenn du nicht läufst, was dukannst . . .
Ja, Herr Hauptmann, sagte Johann, und gienzohne eine Nerve mehr als gewöhnlich, anzustrengen.Mein indem er noch so gieng, rief der Hauptmann:Johannbringt mir doch etwas Tobak mit Recht gern,versetzte dieser und gieng etwas eilfertiger zu seinemHute. In dem Augenblick, da er aus dem Hause gehenwollte, kam ihm der Herr nach und sagte mit einem sehrfreundschaftlichen Tone: Johann, ihr könntet mir wohlei-.icn rechten Gefallen thun, wenn ihr zu meiner Frauen(diese war auf einem nahgelegenen Landgute) hinaus lie-fet und ihr sagtet, daß ich diesen Mittag einige guteFreunde mitbringen würde; ihr müsset aber, wie ihrwisset, in der Stunde wiederum hier seyn.
Wer lieffreudiger als Johann? In weniger als einerStunde waren alle Aufträge verrichtet, ohnerachtet dasLandgut bey nahe eine Stunde von der Stadt lag; undder Hauptmann sah mit Verwunderung seinen Dienernoch eher, als er ihn erwartet hatte, zurück kommen,ihn seinen Bericht mit Freuden abstatten, nach einer klei-nen Lobeserhebung von seinem Herrn, verschiedene Be-dürfnisse, welche die Frau Hauptmännin verlangt hatte,wiederum herauötragen, den Mittag unverdrossen auf-war-