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1 (1778) Patriotische Phantasien
Entstehung
Seite
251
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an den Herrn Schulmeister.

an der Heerstraße ziemlich verfroren, krüpplicht und bermooset aus; und es hat das Ansehen/ als wenn der er-ste Nordwesiwind dieser herrlichen Policeyanstalt bald einEnde machen und den Cameralistcn sagen werde, daß dieNatur das für g 2 Winde offne Feld nicht eigentlich zumObstbau bestimmet habe. Indessen ist es doch ein Be-weis von dem Genie einer Nation, wenn sie den Kirch-thurm mit zur Windmühle gebraucht. Sie kann sodannallemal deren Flügel nach dem Hahne stellen.

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XI. ll.

Gründe, warum sich die alten Sachsen

der Bevölkerung wldersetzt haben.

solidem jetzt die Bevölkerung eines Staats als dessen vor-nehmste Glückseligkeit angesehen wird: so verlohnt essich wohl der Mühe/ die Gründe zu untersuchen, warumunsre Vorfahren, die Sachsen', sich derselben von den älte-sten Zeiten her widersetzet, und ihre Jugend lieber zucUeber-ziehung und zum Anbau fremder Länder auögeschickt, alszu Hause neben sich gedultec haben Ihre Meinung warunstreitig, wie sich aus unendlichen Spuren zeigt, daß sieihre Höfe und Erbe besetzt Hallen, und ausserdem keine freyeMarkkötter, Brinklieger, Heuerleute, Bürger und andreNeubauer um und neben sich haben wollten; und es isthöchst wahrscheinlich, daß ihre Kinder, in so fern sie keineHofnung hatten einen Hof zu erben, oder nicht niederträch-tig genug waren als Knechte zu dienen, sich dadurch genö-thiget sahen auszuwandern und auf Ebenrheuer zu ziehen.Allein die Gründe, welche sie für diese ihre Meinung hatten,sind nicht so einleuchtend; und wir können «ns solche nicht

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