Mel.: Mein Lebenslauf ist Lieb’ und Lust.
ch woiss ein kostbar Sternchen hier,Man sieht es ihm nicht an,
Doch hat, mir dilucht, so schöne ZierKein güldner Talisman.
In Ländern rings im deutschen GauMag mancher Kiesel sein,
Doch keiner, wo ich um mich schau.Wie unser hier am Rhein.
Wenn über jenen Wasser fliesst,
So wird er glatt und rund;
Doch unser Kiesel Wein geniesstUnd bleibt dabei gesund.
Und triffst du andre mit dem Stahl.
Sie sprüh’n wohl Fiinckchen schon;
Doch Geist ist unser allzumal,
Ein echter Göttersohn.
Nicht langte nach TitanenartUnd List er nach der Glut-h,
Minerva selber hat gewahrtIhm Eeu’r als Wiegengut.
Und wer zum Meister ihn erkürtUnd für sein Wort erglüht,
Der zollet heut, was ihm gebührt,
Da’s ihn zum Meister zieht.