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2 (1931) Die Familie Hertmanni : I. Nachtrag
Entstehung
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»issinü principis Ülectorslis ckulise sc dlontium Ducis, 8ynäicus»oster ^postolicus.

Seite 225, Zeile 17. Randvermerk: S. 524

Johann Michael Joseph von Schoenebeck ist vor 1701 gestorben.Zeile 19. Randvermerk: S. 524

Zu Ziff. 5. Wilhelm Bertram von Schoenebeck schließt am 23. 3.1701 mit dem Schwager Hostina einen Erbvergleich bezl. des Nach-lasses seines Bruders Johann Michael für sich, seine Frau Schwe-ster und die Kinder seines Bruders. (Kressensteiner Acten.)

Seite 226 zu Ziffer 11. Randvermerk: S. 524

Der Ehemann der Ehristinn von Schoenebeck hieß Mathisius vonHostina.

Zn Nr. 3602: Seite 228. Rand vermerk: S. 524

Vincentia hat unter dem 15. 4. 1762 die Hälfte des freiadligenGutes Düsternau an den Grafen von Sayn-Hachenburg veräußertund sich sowie den Inhabern des Hauses Düsternauzu allen undewigen Tagen" das Recht Vorbehalten, alljährlich 6 Wagen oder12 Karren Laub aus den vertauschten Waldringen scharren undohnentgeldlich nach Hause bringen zu lassen.

Zu Nr. 3657: Seite 238.

Eva von Schoenabeck ist gestorben, doch ist der Sterbetag unbekannt.

Zu Nr. 3655: Seite 232, Zeile 2. Randvernnvk: S. 524

Heinrich Ebenreck, Kriminalbeamter zu Köln-Lindeutbal.

Zu Nr. 3658: Seite 232, Zeile 6. Randvermerk: S. 524

Heinrich Reger ist Bahnhofsvorsteher in Aachen-Süd.

Zu Nr. 3683: Seite 233. Berichtigung-

Die Worte5 Kinder" in Zeile 5 gehören nach Zeile 8.

Zu Nr. 3695: Seite 233. Berichtigung Zeile 25:

Eisenbahnarbeiter" statt Eisenarbeiter.

Zu Nr. 3724: Seite 234, Zeile 13 von unten. Druckfehler:

Lies:Osterfeld".

Zu Nr. 3747: Seite 235. Randvermerk: S. 524

Gerhard von Schoenebeck ist nicht Priester geworden. Er hei-ratete am 15. 5. 1928 Elisabeth Krautscheid (geb. 10. 51903 in Bühlingen). Er wohnt in Neustadt (Wied).

Nr. 3747s: Ihr Sohn I ose p h W i lhe l m von Schoenebeck istgeboren am 28. 5. 1929.

Zu Nr. 3748: Seite 235. Randvermerk: S. 524

Christine von Schoenebeck ist seit dem 21. 10. 1926 verheiratetmit Peter Melles aus Oberlahr (geb. 30. 8. 1899). Die Ehe-leute wohnen in Oberlahr an der Wied.

Zu Nr. 3756: Seite 235. Randvermerk: S. 524

Johann von Schoenebeck trat Ostern 1916 in den Orden der Patresvon den heiligen Herzen Jesu und der Maria und der ewigenAnbetung ein, studierte in Simpelveld (Holland), kam dann nachNiederlahnstein und später noch Kloster Arnstein, wo er auch seinNoviziat machte. Am 24. 7. 1927 wurde er zum Priester geweiht