Randvermert: S. 515
Als eifriger Iugendführer erbaute er in den Jahren 1922—1931in der Ortschaft Busch mit der Jugend in seiner Freizeit auseiner Sandgrube eine Freilichtschule, auch als Freilichtbühne ver-wendbar mit 600 Sitzgelegenheiten, ferner einen Kindergartenvon 1 ha Größe mit den verschiedensten Spiel- und Badegelegen-l>eiten. Das verwandte Material ist ausschließlich Altmaterial,Schutt und Geröll. Bausteine und Geld sind durch freiwilligeSpenden und aus Kinderspielen geflossen. Mit den geringstenMitteln sind die weit über die Grenzen Dülkens hinaus bekann-ten Kindererholungsstätten entstanden zu Nutz und Fromm derJugend.
Nach 7658 ist neu einzusetzen:
-Nr. 7658-» H. Null, Becker, geb. 21. 9. 1928in Dülken.
Zu Nr. 7069: Wir bringen das Bild vonFranz Becker und seiner FrauEmilie geb. Slappmann.
Zu Nr. 7028: Auf Seite 136 Zeile 16. Randvevmerk: S. 515
von Hontheim heiratete in Ehvenbveitstein. Die Braut brachte mit6000 und der Bräutigam 9000 Rthlr. (laut Hei ratsvertrag imKoblenzer Staatsarchiv). Das Gehalt eines Trierischen Hofratslbetrug 200 Rthlr., 2 Fuder neuen Wein, 2 Klafter Holz und24 Malter Korn. — Das Doktordiplom von Honthenn vom29. 8. 1775 und seim Taufurkunde vom 6. 2. 1751 (Trier St. Lau-rentius) liegen im Koblenzer Staatsarchiv.
Zu Nr. 7764: Auf Seite 137 Zeile 12. Randvermerk: S. 515
Taufpate war csnonicus et scbolasticus P. P. von Krufft all8t. Luriibsrtuin zu Köln.
Zu Nr. 7703: Auf Seite 137 Zeile 19. Randvermerk: S. 515
Taufpate war Weihoischof von Hontheim zu Trier.
Zu Nr. 7709: Aus Seite 138. Randvermerk: S. 515
Elise von Hilgers hat viel im Kgl. Schloß zu Coblenz verkehrtund stand sowohl mit der Königin, als mit der Großherzogin vonBaden in freimdfchaftltchen Beziehungen. Telegramme und Briefe