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Zu Nr. 162: Auf Seite 51. Nandvermerk: S. 511
In dem erwähnten Stammbaum wird Mur» Anna Fabri als mitHitzler verheiratet angeführt. Ob sie vielleicht zweimal verhei-ratet war, ist noch nicht aufgeklärt.
Zu Nr. 164: Auf Seite 51. Nandvermerk: S. 511
Fumetti wurde am 3. 9. 1755 kurfürstlicher Geheimrat.
Bei seinem Ableben war Fumetti Lhurfürstl. Geheimrat und Hof-kanzleidirector gegen ein Iahresgehalt von 500 Fl.
Fumetti ist im Jahre 1767 gestorben (nicht 1797).
Anna Maria Franzisca ist am 1. 2. 1696 in St. Remigius zuBonn getauft worden.
Zu Nr. 166: Auf Seite 51. Nandvermerk: S. 511
Sofie Joseph« Karoline von Fumetti ist gestorben zu Bonnam 11. Venllemisii-s I'sn sept (Z. 10. 1798) (ZivilstandsaktenBonn.)
Zu Nr. 112: Auf Seite 52. Nandvermerk: S. 511
Gottfried von Fumetti soll nach dem erwähnten Stammbaum ver-heiratet gewesen sein und einen nicht näher bezeichneten Sohngehabt haben.
Zu Nr. 114: Aus Seite 52. Nandvermerk: S. 511
Der Rufname der Katharina Elisabeth Hertmanni war Elisabeth.Bon Dr. Eloodt rührt ein Gut zu Miesenheim her, welches dieEheleute Gerhard Heinrich von Echoenebeck und C. Elisabeth Hert-manni am 10. 3. 1685 an den Eapitular-Lanonicus von St. Las-sius und Florentius zu Bonn verkauften. (Kressen steiner Akten.)Auf Seite 53. Zeile 12. Nandvermerk: S. 511In einem Kansakt vom 10. 5. 1694 <Kressensteiner 'Akten) über einWcingartsgut zu Endenich zwischen den Eheleuten von Schoene-beck und Hieronimus von Raesfeld wird öierhord Heinrich v. Sch.als Lhurpfälzisch Jülichs und Belgischer Hofrat bezeichnet. Erwar auch „deren Rechten Ilcentistus."
In einem Kaufact (ebenda) vom 5. 5. 1693 zu Cveln verkaufen dieEheleute an ihre Schwester bezw. Schwager Fvan^ Heinrich Fabrinnd Anna Catharina Hertmanni ein Hausgrundstück auf demBetdellbevg uird ein Stück Weingarten vor 'dem Stockenthor znBonn fiir 100 Nthlr. Diese Grundstücke stammen aus der 1. Eheder Catharina Elisabeth mit Dr. Eloodt.
Zu Nr. 123: Auf Seite 54. Randvermerk: S. 511
In der Sterbeurkunde wird Franz Wilhelm Saur als Kurfürst!.Fiskal und Revisionsprokurator bezeichnet.
Zu Nr. 128: Auf Seite 66 Zeile 15 von unten. Nandvermerk: S. 511
Konrad Weidenseld starb als Ratsherr um 1631 im Hause Over-stolz. Sein Sohn Johann ist am 28. 11. 1617 in St. Kunibertgetauft. Er erbte von seinem Schwiegervater Kinckius dasGeschäftshaus „zum alten Einhorn" in der Straße „Unter Fetten-hennen", und starb 1661 als Kölnischer Ratsherr (Merlo, Annalen1876, Heft 30).