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Erste Grundlinien der Logik
Entstehung
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Von der Prüfung >ers Zeugnisse»

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find, ohne daß man. sah, wo sie herkamen, ist rme oft!bestätcigte und dtcher höchst glaubwürdige Erfahrung!daß diese Massen ans dem Monde durch vulkanisch'LAusbrüche zu uns gebracht worden feyen, ist eine Hyposrhese, di« wir .nicht deswegen für wahr halten können,weil sie von diesem oder jenem berühmten üHanne vor»gebracht worden ist. Eben sv kann das MsonnekienSüber die wahrscheinlichen Folgen politischer Begebenhei»ten nicht durch Zeugnisse als richtig aufgestellt werden»Wie ungereimt wäre es, wenn jemand sagen- wolkterder berühmte Geschichtschreiber Titius hat behauptet, daKAlexander auch das römische Reich erobert haben würde,wenn er länger gelebt hatte, also muß dieses wahrseytt oder er hat gesagt, daß der Kaiser Julian Klos auVAbneigung gegen die lmoralischen Vorschriften des Ehre«sttnthums zu dem Heidenthume übergegangen sey, alschmüssen wir dieses als eine erwiesene Thacsache ansrhevlZ) Wenn die Erfahrungen unter sich zusammen»Hängen, Mehrmals bezeugt worden sind, und keinettErfahrungen anderer geschickter Männer widersprechen,si> gewinnen sie an Glaubwürdigkeit, llebrigcns ist derletzte Punkt mit vieler Vorsicht bey der Prüfung anzu»wenden. Etwas deswegen für falsch halten wollen, weiles noch nie wahrgenommen worden ist' (j. B- wenn mattdie Existenz eines Ringes um den Saturn damals, als erzum erstenmal gesehen wurde, hätte wegläugnen wollen)^oder weil es andere Menschen anders gesehen baben, wür»de oft auf Irrwege führen. Wie mancher Astronom be*hauptete ehemals, daß die dunkeln Stellen rin MondeMeere und ilandseen feyen, bis Schrö der durch genaueBeobachtungen das Gegentheil fand l

Die Herrn Buchbinder werden ersucht, diese Blättergehörigen Orrs einzuschalcen-