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Erste Grundlinien der Logik
Entstehung
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Von den Begriffen.

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gesagt, daß sie ein Körper iey, in welchem alle Punkte-die innerhalb seiner Oberfläche angenommen werdenkönnen, gleich weit von dem Mittelpunkte entfernt sind,ss har mun einen allgemeinen Begriff von allen mögluche» Kugeln. Das was hierin von ihnen gesagt wirb,ist ihnen alle» wesentlich nothwcndig, sie mögen in derGröße, Farbe, Materie u. s. w. noch so sehr verrschieden seyn. Unter dem VersiandeSbegriff stehen mehrrere andere Vorstellungen, denen er als Theilvorstel»llung zukvmmt. Z. B. der Begriff von einem Menescheu überhaupt kommt allen einzelnen Menschen, (Deuteschen, Franzosen, Engländern re.) zu. Die Vorstelrhingen zusammen, welche unter ihm stehen, machenseinen Umfang, Sphäre, (extensive Größe)aus. Ferner enthalt der Verstandesbegriff mehrereTheilvorstellungcn als Merkmahle in sich, wie z. B.in dem Begriffe vom Menschen die Merkmahle »er«püuftig und Thier. Diese machen seinen Inhalt(intensive Größ-e) aus.

Hieraus ist klar, in wie fern ein Begriff einer Aurschauung entgegengesetzt ist. Durch die Sinnlichkeiterhalten wir unmittelbare Vorstellungen von einezelnen Dingen, indem das Auge, das Ohr, der Gersuch zp. durch sie afficirt wird. Diese helfen über»Haupt Anschauungen, sie mögen MN durch dasGesicht oder irgend einen andern Sinn ausgenommenwerden. Der Verstand aber verknüpft das Marnigfaltige der Anschauungen zu einer Vorstellung, wel-che Begriff heißt. Ein Begriff ist daher keine unmit-telbare, sondern eine mittelbare Vorstellung vonGegenständen. Denn wenn er auf einen Gegenstand