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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
Entstehung
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160
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Metaphysik.

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§. 215.

Die Zeit stellen wir uns als etwas Ausgedehntesunter dem Bilde einer Linie vor, wo jeder Punct ei-nen Augenblick der sortflicffcnden Zeit darstellet. Weilman blos ihre Länge messen kann» so hat sie-nureine Abmessung. Aus dem Begriff von Zeit entste-het der von Dauer eines Dinges» von gegenwär-tiger» künftiger» vergangener Zeit» vonEwigkeit, einer Zeit ohne Anfang und Ende.

Auch die Zeit kann entweder als erfüllt von Bege-benheiten, oder als leer gedacht werden.

§.216.

Die Vorstellungen von Raum und Zeit in unfern»Gemüthe sind unermeßlich groß: wir können uns nichtverstellen, daß irgendwo» oder irgend wann Raum, und Zeit begrenzt s«hu sollten.

V. Don dem Einfachen und Zusam-mengesetzten.

§. 217.

Ein zusammengesetztes Ding (ans «orn-positinn) ist, dasaus Theilen bestehet, ein einfa-ches Ding, Monade» (ans sirnzckax) dgs aus kei-nen Theilen zusammengesetzt ist.

§. 218.

Im Raume können nur zusammengesetzte» aus-gedehnte Substanzen wahrgenommen werden, weiche

Kör-