Metaphysik.
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vennen, daß es keine zwey Dinge geben könne, welchevöllig in Quantität und Qualität einerlei wären, läßtsich aus Vernunstgrunden » xeioii nicht beweisen.
IV. Von dem Raume und der Zeit.
§. 21 z.
Alle Dinge, welche wir in der Erfahrung wahr-nehmen können, sind in Ansehung des Raums, oderder Zeit, oder beider zusammcngenommen, verknüpft.Dinge, die auffer einander und neben einander sind,befinden sich im Raume. Dinge, die auf einanderfolgen, in der Zeit. Also können sich im Raumenur körperliche ausgedehnte Dinge befinden: in derZeit die auf einander' folgenden Begcbenbeitcn undVeränderungen, z. B. Vorstellungen, Entschlüsse derSeele, Veränderungen der Körpcrwelt, u. d. gl.
s §- 214.
Aus der Vorstellung des Raums entstehen manche«ndere Begriffe: z. B. von Distanz. Entfernungeines Dinges von andern im Raume; Ort, Lage ei-nes Dinges gegen die andern; Figur, Grenzen des^ Raums, den das Ding einnimmt; Bewegung,Veränderung des Orts im Raume. — Der Raum hat- so gut, wie die Dinge darin, drey Abmessungen, d. i.
§ jedes Stück des Raums hat eine Lange, Breite
' und Dicke.
Man kann sich den Raum entweder als leer, woringar nichts Körperliches ist, oder als erfüllt mit Kör-pern vorstellen.