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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
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158
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Metaphysik.

werden können, ohne ein gewisses Maaß zu nennen,z. B. die Kanonenkugel hat, quffer ihrer Quantität, "die Qualität, daß sie rund, von Eisen ist, u. s. w. iDiese kann man deutlich erklären, ohne «in Maaß zunennen.

§- 211 .

Die Qualitäten sind thcils Realitäten einesDinges, kheils, Mangel der Realität, oder Negatio-nen, D. Gesundheit und Krankheit. Die Großeeiner Realität ist intensiv, oder ein Grad. JedeRealität kann dem Grade nach zu oder abnehmen.Was in Ansehung des Grades der Realität einge-schränkt ist, ist ein endliches eingeschränktesDing : was nicht darin eingeschränkt ist, ein unein-geschränktes Wesen. Alle endlichen Dinge ha- .den Schranken. !

tz. 212. !

Zwey Dinge sind gleich, s aerjunlis ) wennsie einerlei Quantität haben: im entgegengesetzten Fal- !le ungleich. .Zwey Dinge sind ähnlich (sinii-lia), wenn sie einerlei Qualitäten haben, die Größemag verschieden seyn, und im entgegengesetzten Falleunähnlich. Z. B. zwey Bilder von einem Men-schen, wovon eines-auf ein kleines Medaillon, das i

andere auf eine große Tafel gemalt ist;, zwey Kreise,Quadrate, u. s. w. sind ähnlich. Wenn zwey Din- ;ge zugleich ähnlich und gleich sind, so sind sie einer- >leis coiigrimntäa), eines kann an des andern Stelle .

gesetzl werden. I

Der Satz des Nichtzuunterscheidenden,(xrinoixluin inälscernidllllu») wie ihn die Philosophen