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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
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Metaphysik.

daß eine da seyn müsse, wenn es eine Veränderung be-merkt: und das mit R-cht, weil es ein allgemeines Ge-setz des menschlichen Äekitandes ist, daß tue Drnge undihre Veränderungen in diesem Zusammenhangs vorgestelltwerden muffen.

§. 202 .

Be« einer Wirkung kommen öfters mehrere Ursa-chen zusammen (csnsas conorrrcntos) > welche theilsHtrupt - rheils NebenUrsachen (cuusue z>iin-cipslv- «t somrncinl-ine) sind, je nachdem sie mehr«der weniger Theil an der Wirkung haben. Wenns von b und k von <: der Grund ist, so ist auch n vonoder Grund: a ist der mittelbare oder entfern-tere, 1, aber der unmittelbare oder nächsteGrund von c. Z. B. der Blitz fallt in eine Pulver-kammer, das Feuer zerschlägt ein Gebäude, eineWand desselben zerschmettert einen Menschen.

Die Ursachen, die in einer Reihe folgen, sind entwederwesentlich subordinirt, (essentialner sudorclui»-lse) wenn die entferntern Ursachen so gl^: wie die Nächstenzur Wirkung'beytragcn, wie im angeführte» Exempel:oder zufällig subordinirt (accräeptalircr sndor-öili-na-), z. B. TitiuS ist der Vater des SeinproniuS,letzterer verrichtet eine Heldenthat. Hier ist Litius nur«ine zufällige Ursache von der Tyat des Sempronius.

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20Z.

Jede Reihe subordinirter Ursachen hat immer eineerste Ursache, man mag die Reihe so groß anneh-men , als man wolle. Denn wenn man zurückgshet,und findet, daß immer eine Ursache Wirkung von 'ei-ner vorhergehenden Ursache ist, und diese letztere wie-