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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
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Metaphysik.

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der ihre Ursache hat: so muß man endlich an eine ersteUr'ache kommen, die selbst nicht wieder von vorherge-henden Ursachen gewirkt worden ist. Wollte man die-ses nicht annehmen, sondern die Reihe ins Unendlichezurückführen, so hätte dse ganze Reihe keinen zurei-chenden Grund, welches gegen obiges Gesetz ist.

Ein Wesen, das durch kein anderes hervoraedrachk wor-den ist, hal den Grund seiner Existenz in sich selbst ( e»s» 8e). Es hatte keinen Anfang, sondern ist ewig, Un»abhängig und nothwendig. Ein Wesen, welches einenAnfang hat, ist in einem andern gegründet, (eur »i»»Uo ).

Z. 204. '

In so fern eine Substanz den Grund von ihrenAccidentien oder denen eines andern Dinges enthält,legt man ihr Kraft bey. Jede Substanz hat als«Kraft.

Eine Kraft ist entweder hinreichend, eine Wirkung her-vorzubringen , oder nicht. Der Widerstand anderer Kräf-te hindert öfters eine Kraft, daß sie nicht wirken kann,z. B. die Kraft eines Pferdes ist im Stande, einen Wa-, gen fortznziehen, aber nicht mehr, wenn er an einen star-ken Pfahl gebunden ist.

§- 20Z.

Zwey oder mehrere Dingx, welche gegenseitig apfeinander wirken, stehen in einem w ech se l sei t sg euEinfluß. Dieses ist das Verhaltniß der Wech-selwirkung (actio et reactio). Eine Substanzbesitzt das Vermögen auf andere zu töirken(CacrUtatern s. zrotentisin, activa.n), und eineRecöptivität, (xotentiam xansivam) sich durch