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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
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150
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Metaphysik.

§. Iy4-

Die übrigen innerlichen Bestimmungen saisssctio-nes) sind i) entweder solche» welche nothwendig ausdem Wesen folgen (essentialia eonsecutiva» v. at-tridutu), 2) oder es sind zufällige Beschaffenheitenfaeeiclentia). Beyspicle zu i. Der Mensch ist einmoralisches Wesen, er hat einen verweslicden Körper.Der Triangel hat drey Winkel. Verspiele zu 2.bin gewisser Mensch ist gelehrt, scharfsinnig, groß,klein, schwarz, kupferfcubig. Ein Triangel ist gleich-seitig, ungleichseitig.

Die wesentlichen Neschaffenheiten sind unveränderlich,wenn das Ding dasselbe blechen wll: aber die Aecidennenui bielatlo e« tonnen geä»de>t, werden, ohne daß dasWesen ausgehoben wird.

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bin Ding eristirt, das nicht blos in Gedanken,sondern ausser denselben vorhanden ist; oder dessenVorstellung ein Gegenstand ausser dem Gemälde ent-spricht. Ein wirkliches Ding ist also ausser sei-nen wesentlichen Beschaffenheiten auch in Ansehung al-ler andern möglichen Affektionen durchgängig be-stimmt, weil es nicht blos gedacht wird, sondernda ist.

Der Mensch im Allgemeinelt iss in Ansehung vieler zu-fälligen Besch.affenhestesi noch unbestimmt. EL ist qur derBegriff von einem möglichen Mensche». Aber ein wirkli-cher Mensch ist durchaus bestimmt. Jedes Ppädikat, oderdessen G-gei ehest kommt ihm zu. Er -st z. B. schwarz'od-r 'nicht schwarz, großmüthig oder nicht großmütmg,gesund oder > ick>k gesund, zwanzig Jahre alt oder nicht»Wanste Jahre alt, u. s. w.