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Metaphysik.
§. Iy4-
Die übrigen innerlichen Bestimmungen saisssctio-nes) sind i) entweder solche» welche nothwendig ausdem Wesen folgen (essentialia eonsecutiva» v. at-tridutu), 2) oder es sind zufällige Beschaffenheitenfaeeiclentia). — Beyspicle zu i. Der Mensch ist einmoralisches Wesen, er hat einen verweslicden Körper.Der Triangel hat drey Winkel. — Verspiele zu 2.bin gewisser Mensch ist gelehrt, scharfsinnig, groß,klein, schwarz, kupferfcubig. Ein Triangel ist gleich-seitig, ungleichseitig.
Die wesentlichen Neschaffenheiten sind unveränderlich,wenn das Ding dasselbe blechen wll: aber die Aecidennenui bielatlo e« tonnen geä»de>t, werden, ohne daß dasWesen ausgehoben wird.
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bin Ding eristirt, das nicht blos in Gedanken,sondern ausser denselben vorhanden ist; oder dessenVorstellung ein Gegenstand ausser dem Gemälde ent-spricht. Ein wirkliches Ding ist also ausser sei-nen wesentlichen Beschaffenheiten auch in Ansehung al-ler andern möglichen Affektionen durchgängig be-stimmt, weil es nicht blos gedacht wird, sondernda ist.
Der Mensch im Allgemeinelt iss in Ansehung vieler zu-fälligen Besch.affenhestesi noch unbestimmt. EL ist qur derBegriff von einem möglichen Mensche». Aber ein wirkli-cher Mensch ist durchaus bestimmt. Jedes Ppädikat, oderdessen G-gei ehest kommt ihm zu. Er -st z. B. schwarz'od-r 'nicht schwarz, großmüthig oder nicht großmütmg,gesund oder > ick>k gesund, zwanzig Jahre alt oder nicht»Wanste Jahre alt, u. s. w.