Metaphysik.
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, gesprochen, «nd ihr Gegentheil abgesprochm wird, sos ist es bestimmt. Z. B. ein Mensch überhauptkann ein Europäer, Nichtouropaer— gelehrt, nichtgelehrt — ein Kind, oder ein erwachsener Mensch,ri. s. w. seyn. Nur Key einem einzelnen Menschen(inftiviclrnun, ens 8inAiiIur-6) ist es bestimmt,welches von irgend zwey widersprechenden Prädikatenihm zukommt.
. ^ Ale Bestimmungen, Prädikate säererinin»-tie>rie») sind entweder bejahende «der vernei-nende.
Die Bestimmungen sind ferner entweder innerliche»der äusserliche. Z. B. daß der Mensch eine ver-nünftige Seele hat, ist eine innerliche Bestimmung, weilsie ihm wesentlich zukommt: daß er aber ein Vater, einXör.ig oder Unterthan ist, gehört zu den äusserlichen Be-stimmungen. Dies« sind die Verhältnisse (rsiaüo-i nos), in welchen er gegen andere Wesen stehet.
§- IYZ.
Die ersten innerlichen Bestimmungen, welche de«
^ Grund verändern enthalten, sind die wesentli-- chen Stücke '(essentisliu). Diese machen das! Wesen (ossontiarn) eines Dinges aus: z. B.der Mensch bestehet i) aus einem organischen Körper,2) ans einer vernünftigen Seele. Der gradlinigeTriangel bestehet i) aus drey 2) graben z) Linien 4)dir einen Raum einschiießen. Diese sind die wesent-lichen Stücke. Keins darf wegbleiben, wenn der Be-^ griff vollständig seyn soll. Z. B. drey Linien allein,s oder drey grade Linien, oder Linien, die einen Raumeinschließen, u. s. w. machen den Triangel nicht aus.
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