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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
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149
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Metaphysik.

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, gesprochen, «nd ihr Gegentheil abgesprochm wird, sos ist es bestimmt. Z. B. ein Mensch überhauptkann ein Europäer, Nichtouropaer gelehrt, nichtgelehrt ein Kind, oder ein erwachsener Mensch,ri. s. w. seyn. Nur Key einem einzelnen Menschen(inftiviclrnun, ens 8inAiiIur-6) ist es bestimmt,welches von irgend zwey widersprechenden Prädikatenihm zukommt.

. ^ Ale Bestimmungen, Prädikate säererinin»-tie>rie») sind entweder bejahende «der vernei-nende.

Die Bestimmungen sind ferner entweder innerliche»der äusserliche. Z. B. daß der Mensch eine ver-nünftige Seele hat, ist eine innerliche Bestimmung, weilsie ihm wesentlich zukommt: daß er aber ein Vater, einXör.ig oder Unterthan ist, gehört zu den äusserlichen Be-stimmungen. Dies« sind die Verhältnisse (rsiaüo-i nos), in welchen er gegen andere Wesen stehet.

§- IYZ.

Die ersten innerlichen Bestimmungen, welche de«

^ Grund verändern enthalten, sind die wesentli-- chen Stücke '(essentisliu). Diese machen das! Wesen (ossontiarn) eines Dinges aus: z. B.der Mensch bestehet i) aus einem organischen Körper,2) ans einer vernünftigen Seele. Der gradlinigeTriangel bestehet i) aus drey 2) graben z) Linien 4)dir einen Raum einschiießen. Diese sind die wesent-lichen Stücke. Keins darf wegbleiben, wenn der Be-^ griff vollständig seyn soll. Z. B. drey Linien allein,s oder drey grade Linien, oder Linien, die einen Raumeinschließen, u. s. w. machen den Triangel nicht aus.

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