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Ein Königssohn beim Jagen fandDas schöne Kind im Haine.
Er beut als Gatte ihr die Hand,Erlinde ward die Seine.
Doch als zwei Knäblein ihr geschenkt.Da wurden sie zu Raben,
Erlinde ward im Thurm versenkt.
Sie soll verwünscht sie haben.
Die treue Schwester schwieg und spann.Dräut auch der Scheiterhaufen,
Bis, da das siebte Jahr verrann.
Des Zaubers Frist verlaufen.
So hat die Brüder sie befreit.
Gefunden ihre Knaben,
Und Schwestertreue preist noch heutDie Mär von den sieben Raben!
Erzählung.
Nr. 2.
Fluch der Rönigin.(Ult-,
Verwünschet seidFür alle Zeit,
Ihr Knaben, die ich hasse!Wie ich mit MachtDie RunenprachtDes Zauberstabs umfasse.So wandl' ich eure GliederIn leuchtendes Gefieder!