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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
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Aesthetik.

2) Verschönerung der Natur. Dichwird bewirkt kheils durch die in die Naturpro-dukte gebrachte Ordnung und Regelmäßigkeit,wie z. B. in der Gartn crei überhaupt; theilSdurch Sammlung und Vereinigung des in derNatur zerstreuten Schönen und Erhabenen in«inen? kleinen Raum, oder durch schöne Zu-sammenstellung der Naturprodukte,wie in der Lust - oder Kunstgärtnerenselbst die Nachahmung der Natur in ihrer inter-essanten auf Phantasie und Gefühl so mächtigwirkenden Wildheit, durch die sogenannte» IEnglischen Gärten, ist hierher zu rechne».

Gena« genommen, bedient sich die Gartenkunst und äh«-liche verschönernde Künste keiner Zeichen, sondern brr sNaturschönheiten selbst, woraus sie durch regelmäfize !Anordnung und Zusammenstellung ein schöneres GanM ,«lachen, als die Natur hervorzubringcn pflegt. !

§. 284. -

Daß die schönen Künste auf vielfache Art verbun- :den werden können, um zusammengesetzte schö- !ne Kunstwerks hecvorzubringen, erhellet schmzum Theil aus dem, was von der Deklamation, dmBallet, dem Tanze, u. s. w. ist bemerkt'worden. -So verbindet sich auch die Poesie mit der Musik mGesänge; die redende Kunst mit der.Mimik und ,den bildenden Künsten (durch theatralische Dekorativ- .neu) im Schauspiele; Gesang mit mimisch-th«-stralischer Darstellung in der O'p era rc. Diese u»i>andere zusammengesetzte Kunstwerke thun eine dtp,bessere Wirkung, je geschickter der Künstler die Hülfs-künste der jedesmahligm Hauptkunst, (aufdt-