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1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
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Ästhetik.

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den, oder dichterischen Schilderungen schöner Land« !schäften) auch die nachahmenden Darstellungen schöner !Kunstwerke (;. B. Zeichnungen schöner Pallasts, Lem- ^pel, Städte), deLgl'jchen blos erdichtete Schönheiten, !wie auch Verschönerung des Wirklichen durch Verei- ^nigung der in der Natur zerstreuten Schönheiten, wei« Iches z. V. in der Lustgärtnerei geschieht, ^

In die dritte Klasse gehört jede durch ihre lWahrheit und Lebhaftigkeit an sich gefallende Darstel- -lung solcher Racur - und Kunstprodukte, die an sichkeine Schönheit haben, sondern oft gleichgültig, ostsogar unangenehm, widrig und häßlich sind. Auchhier schränkt sich die Kunst nicht aus das Gebiet de- ,Wirklichen ein, sondern das ganze Reich der§- jlstchkeir steht ihr zum Gebrauche offen. ^

Bevspk'!e zur zten Klaffe: Abbildungen häßlicher Thür« soder Ungeyeuer, z. B. der Furien; dichterische Beschrei-bungen von Seuchen. gräßlichen kriegerischen Auftritten, !grausamen, schändlichen Handlungen; Darstellungen ge-hässiger Leidenschaften durch Minen und Gebärden, oder ndurch dis Schilderung ihrer Ausbrüche und Wirkungen.

Diejenigen Künste, die sich der Natur und Wirklichkeitam Meisten nähern, (z. V. die Bildhauerkunst) vertra-gen sich am wenigsten mit der nachahmende:! Darstellung jdes Widrigen upd Häßlichen. Das Ekelhafte bleit! :von der Darstellung durch die Kunst gänzlich ausg»schlossen. j

§. 268.

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Die vierte Kfasse enthalt jede künstliche -Persinntichung des an sich Unstnnlichen und Ueberstnii- -üchen, dieses sey angenehm oder unangenehm, gut !eder böse» j. B. sinnlich« Darstellungen von Tugen«