Uefthctik.
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Würde der Menschheit auSmwcht, wenigstens Snmund Empfindung haben, entspringt; -—ei» Bewußt-seyn, das uns bey dem niederschlagcndt» Gefühle unse-rer eigenen Schwächen und Unvollkommenheiten wie-der einigermaffe» aufrichtet und beruhigt.
Ernste , oft sehr gemischte Rührungen sind afto dasCharakteristische in den Wirkungen jeder ästhetischenErbse, sowohl der mathematischen, als der dy-namischen.
tz- 25Z.
Insofern das ästhetisch-dynamisch-Großedas Gemüth zum lebhaften Bewußtseyn seiner Hä-hern übersinnlichen Vermögensarten -(der Vernunft,Freiheit, Sittlichksit) hinaufstimmt, oder auf diedem menschlichen Geiste über alles wichtigen und hei-ligen Ideen von Moralität, Gottheit und Unsterblich-keit hinleitet, insofern heißt es das dynamisch-Er-habene, welches sich wieder in das physisch-, indas intellektuell- und in das moralisch-dy-namisch-Erhabene eintheilu
In t ellek tucll - erh ah en ist die sichtbare Welk,insofern sie auf die Idee eines allweisen- Schöpfer»führt. — Mora tisch erhaben ist jede Leusserungsittlich guter Gesinnungen, welch« den lebhaften Gedan-ken an die höher« Natur und Bestimmung vernünftigerWesen erweckt, und Achtung gegen die Tugend abnöthi-get; z. B. die edle Standhaftigkeit eines Regulus:vergl. was <tz. 051.) von dem moralisch - Großen überhauptist gesagt worden.
Das dynamisch -Erhaben« ist also ein« Gattungdes dy namisch - G ro ßen, wie das mathematisch-,Erhab-cne eine Gattung des mathcmatisch-Gro-,kcn ist.