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Aesthetik.
chologie «klart wird) gehören zur S in nl i ch k e i t in inweitern Bedeutung. — Bon den äussern Si«,neu sind nur die edlern, Gesicht und Gehör, zur Bonstellung des ohne Zntcreffe Gefallenden oder des Schön«,geschickt; für die unedler», Geruch, Geschmack, Enfühl, gehört das dies Angenehme, das immer ein Im«resse mit sich führt.
§> 2Z8.
Obgleich das Schone, als solches, ohne alles Z»,teresse gefällt, so. Zieht es doch mehrere Arten dllInteresse, die sich oft mit demselben verbinden. So>pfl«gen nachdenkende und gutgesinnte Gemüther sich siidie Naturschönheiten unmittelbar zu interessiren, dasijNicht nur an der Form derselben, (z. B. eines schäm«Vogels, Insekts, Gewächses, u. d> gl.) sondern auhan ihrem Daseyn, ohne alle Rücksicht auf Nuhw,Wohlgefallen zu hahcn. Dieses intellektuell«Interesse an den Naturschönheiten ruhtunter andern vorzüglich daher, weil cs nicht andaials geist- und herzechebend für uns sepn kann, i»schönen Naturprodukten augenscheinliche Spuren veieiner in der sichtbaren Welt wirksamen verständige«Kraft zu entdecken, welche absichtlich und gleichst«kunstmäßig viele Narurwcrke zur ästhetischen Velußgung der vernünftigen Wesen eingerichtet hat. —giebt ferner ein Interesse der Kunst an Kuns« !schönheitcn, die wir, als bewundernswürdige Beweisder menschlichen Eeistesfahigkciten, nicht gern unterder Zahl der Äirklichen Dinge vermissen mochten. -Endlich ein Interesse der Eitelkeit, der G-'selligkeit, u. s. w. an Schönheitcn der Natur undKunst, da man entweder lim des Putzes und der Aiil-ischmückung willen, oder wegen irgend eines im Um«!