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Vorrede.
sie von dem Ganzen der Wissenschaft schoneine Uebersicht haben, und auf die gelegtenGründe weiter fortbauen können. — MancheJünglinge, welche sich dem Handlungsstan-de, den Kriegswissenschaften u. d. gl. wid-men, haben mehrentheils keine weitere Ge-legenheit, wenn sie die Schule verlassen ha-ben , einen mündlichen Unterricht über diePhilosophie zu benutzen. Diese werden sichaber weit leichter durch Lektüre philosophi-scher Schriften, und mündliche Unterhaltun-gen darüber, ansbilden, wenn sie auf derSchule einen guten Grund dazu gelegt ha-ben. Ohne diese Vorübungen werden siemanche sehr gewöhnliche Ausdrücke in Schrif-ten und Gesprächen nicht verstehen, gewöhnelich kein Interesse an Unterhaltungen überdiese wichtige Gegenstände finden > von allerphilosophischen Lektüre zurückgeschreckt werden,und sich lieber mit tausend ni'chtsbcvcutcndcnKleinigkeiten beschäftigen, als daß sie zuwei-len eine Stunde dem ernstlichen Nachdenkenüber den Menschen, seine Verhältnisse gegenandere vernünftige Wesen, seine moralischeNatur, über die Zweckmäßigkeit und Ord-