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solle nicht sein, müsse aber sein, könne jedoch auch nichtsein, — eben je nach seinen verschiedenen Beziehungen.
Da aber das Böse als solches nur insofern möglichist, als Freiheit da ist und zwar Freiheit außerGott, eben deswegen aber das Böse nur Gegenstanddes göttlichen Willens sein kann, wiefern diese Freiheitderivirte Absolutheit ist, so muß man übrigens zugleichsagen, daß das Böse als Böses auf keine Weise vonGott gewollt werde; denn wiefern es freie That ist, stehtihm, der Wille Gottes, der gesetzliche nemlich, entgegen,wiefern es aber von Gott gewirkt wird, nach seinemcausativen Willen, ist es abhängige, aber nicht freieThat, und mithin auch nicht Böses als solches.
Erscheint aber hiernach das Böse als solches aller-dings als etwas Grundloses in Beziehung auf Gott, soist doch unfern Erörterungen zufolge bloß mit dieserBeziehung der Begriff des Bösen noch keineswegs gege-ben, und daher himmelweit verschieden von -jenem obenverworfenen der Privatianer. Denn unserm Begriffenach ist es auch als Böses etwas Positives, und als sol.ches erhält es nicht nur wie alles Andre seinen letztenGrund in Gott, sondern zugleich für die AnschauungGottes objective Realität als Feindschaft wider seinenWillen.
Daß endlich unsre Unterscheidung zwischen morali-schem und physischem Willen Gottes nicht mit jener ün-,klaren scholastischen zwischen voiunuis ->nttwo<!eu8 und