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rechte, unverständige Kritik auch wird zu ant-worten wissen, wo er es nöthig oder werthder Mühe findet.
Daß der Verfasser fast durchs eh ends pole-misch verfahren ist, lag in der Natur dessen,wovon er überzeugen wollte. Sollte es jedochscheinen, als habe er hie und da die Sachezu sehr auf die Spitze getrieben, oder auch ge-bührenden Respect aus den Augen gesetzt: sobemerkt er hier, was das erste betrifft, daßdergleichen, wenn es nur wirklich mit Conse-quenz geschieht, seines Erachtens in einer wis-senschaftlichen Untersuchung nicht zum Vorwurfgereichen kann, vielmehr einem Jeden, derdas Licht nicht scheut, willkommen sein muß, dadie Gesetze des Denkens unmöglich irre füh-ren. Denn zwar weiß er wohl, daß unterlogischen Fehlgriffen tiefe Wahrheit verborgensein, so wie umgekehrt der schulgerechteste Syl-logismus in den Dienst der Lüge treten kann;
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