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zu aller andern, namentlich pantheistischen. Daßes bis dahin nicht geschehen ist, wer mag esleugnen? Daß es nicht geschehen könne, scheintüberflüssig a priori zu widerlegen, wenn dieWiderlegung factisch gegeben werden kann;doch ist aus guten Gründen zuvor auch apriori darauf geantwortet worden.
Leicht würde es dieser Untersuchung zumVortheil gereicht haben, wenn der Verfassernoch eine Zeit lang angestanden hatte, damithervorzutreten. Er setzt jedoch in ihr eine sichin ihm bildende Ueberzeugung besonders mitaus dem Grunde schon jetzt öffentlichen Urthei-len aus, weil er so viel Gelegenheit als mög-lich sucht, nicht bloß fremden sondern aucheignen Jrrthum gewahr zu werden; denn esist ihm eben so aufrichtig als rücksichtslos umWahrheit zu Lhun. Widerlegende Rüge wirder sich daher, wie es ihm ziemt, dankbar zuNutze machen, so wie er dagegen auf unge-