hier, doch gewiß am kommenden allgemei-nen Aerntefeste mit schön gereiften Früchtenbelohnt.
Da, wo die Wangen nicht mehr vorder Zunge erröthen, oder die Ohren nichtsich mehr vor dem Munde schämen, woh-nen feine Sitten gewiß nicht.
Wer den Tod fürchtet, mag auf daSGlück des Lebens Verzicht thun. Kein Ge-nuß ist Key ihm rein. Immer mischt sichder Gedankt an den Tod ein. Der Menschist dann beständig, wie einer, der verfolgtwird. Der Feind sitzt ihm immer auf denFersen.
Der Gedanke an den Tod ist das len-kende Steuerruder des Lebens. Wer ihnbey Seite setzt, der begibt sich muthwilligin Gefahr, Schiffbruch zu leiden.
Hüthe dich vor dem Müßiggänge! Ecist ein dich verzehrender Rost. Trägheithat einen so langsamen Gang, daß Armuthbald sie einhohlt«