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M i s c e l l a n e n.
^elbstlob ziemt dem Weisen nicht, dochwenn der Edle mit den Waffen der Wahr-heit in der Hand seine erkannten Unterneh-mungen vcrtheidigr, dann gleicht er derSonne, die den Nebel verjagt, um wohl-tätiger zur Erde wieder strahlen zu können.
Ein gutes Gewissen ist eine große undedle Gabe. Es gibt dem ausgestossenenund verachteten Bettler einen Blick der Herr-lichkeit, um welchen der Reiche Schätze ver-schwenden würde, wenn er ihn sich anschaffenkönnte. Inneres gutes Bewußtseyn gewährtFrieden und Seelenruhe.
Es entstehen eben so viele Laster daher,wenn man sich nicht genug schätzt, als wennman sich zu sehr schätzt. Gefühl seineswahren Werthes gibt Kraft, Gefühl seinesUnwerths raubt sie.
Sobald du so weit bist, daß du Ehrfurchtgegen dich selbst hegest, bedarfst du keinesAufsehers; aber bis dahin bewache dichdurch die Hochachtung für irgend «inen An»dem.