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uns zu den Thieren herabsetzt. Der Man»von Much fürchtet die Raserei) eines Zor-nigen nicht, der Feige verzagt bcym klein-sten Geräusche.
Wer irgend einer Sache halber zornigist, wird es auch um nichts seyn.
Mau kann keinen rühmlichem Siegüber einen andern Menschen davon tragen,als den, daß, wenn das Unrecht auf seinerSeite anfing, die gärige Behandlung vonder unsrigen beginnt. Vierden wir nichtHerr über unfern Zorn, so wird er Herrüber uns. Es ist das zweyte Wort, basdem Zwiste sein Daseyn gibt.
Der Zorn beginnt mit Thorheit, undendigt fast immer mit Reue. Er ist einekurze Naserey.
Der Zorn muß gleich im ersten Augen-blick seines Entstehens unterdrückt werden;sonst unterdrückt er die Vernunft. Manmuß den Feind gleich an der Grenze zurück-weisen ; hat er einmal)! die Thore eingenom-men und festen Fuß kn dem Platze gefast,