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«r seine Gedanken auf bessere Hoffnungen;schnell wischt er den angehauchten Spiegelwieder ab, und jetzt zeigt dieser ihm dieSchöpfung viel deutlicher und schöner alsjemahls.
Wer sich gewöhnt hat, bloß und im-mer an das zu denken, was er nicht hat,der hat eben deshalb nie genug, weil eSdoch immer etwas gibt, was er auch ha-ben könnte und möchte.
Die Grundlage der Zufriedenheit mußdas Gemüth des Menschen selbst darbiethen;und wer so wenig Kenntniß der menschli-chen Natur hat, daß er Glück durch ir-gend eine Aenderung, außer der seiner Ge-müthSart, zu erhalten sucht, wird sein Le-ben in fruchtlosen Bemühungen verschwen-den, und die Leiden vervielfältigen, die erentfernen will.
Zufriedenheit entfernt alles Murren undAbhärmen über die Schickungen der Vorse-hung, alle Bekümmerniß und ängstliche Ge-danken wegen, künftiger Begebenheiten, dieüber solche Vorsichtsmaßregeln hinausgehen.