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III.
In der Coninxfamilie war Trauer,
Nach Wildungen dachten sie hin,
Und jeden befiel’s wie ein Schauer,
Wenn die Zange ihm kam in den Sinn.
Triumfeminat, das hochheilige,
Versammelte täglich sich,
Und, wer thränenlos blieb, der Abscheul’che,Bekam einen schwarzen Strich.
Kein Coninxfuss stieg auf die TreppeAuf der Königsallee zu Herrn Scheu’r,
Man erkundigt sich höchstens nach KreppeUnd ob schwarzer Kaschmir sehr theu’r.
Und es weinten die UnglücksverkünderUm die Gattin schon, die hinterblieb,
Und sieben lebendige Kinder;
Denn im Grossen Jül alles betrieb.
Es zitterten auch für sein LebenDrahtactien im feu’rfesten Schrein,
Und Dividende zu geben,
Fiel ihnen im Traume nicht ein.
Unterdess ward gestritten schon langeIn Wildlingen spät und früh,
Ob Sieger der Stein, ob die Zange,
Ob Menschheit, ob Min’ralogie.
Und auf iibertretenen GleisenRang Doctor Mark um den Sieg,
So führt’ mit dem Steine der Weisen,
Kein Alchymist je den Krieg.
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