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II.
In einer höchst mal’rischen Gregend,
Die Oberbilk sich nennt,
Ein Direktor sass, überlegendDie heurige Dividend’.
Er sass mit zufriedenen BlickenUnd schaute dabei in sein Glas,
Doch plötzlich begann’s ihn zu zwicken,
Er wusste so recht nicht was.
Er dachte, es würde ihm frommen,
Ein Trüpflein aus feinerem Fass,
Liess sich statt des Surius kommen,
Ein Schöppchen versiegeltes Nass.
Das floss in die Kehle ihm nieder,
Und es war kein geschmiereter Wein,
Doch zwickt’s immer wieder und wieder,Zum Kukuk, was kann das denn sein?
Er suchte Genesung bei Schaefer,
Er suchte Genesung zu Haus,
Doch der Schlaf floh im Bette den SchläferUnd auch mit dem Durste war’s aus.
Aber Freude im Reich der Min’ralien,Befriedigter Rache Genuss,
Jeder Pflasterstein lacht seiner Qualien,Wenn er ihn nur berührt mit dem Fuss.
Und es sprach der Granit zu Basalten:W T ie ihm schon der Kleine zur Last —Wie war es, wenn wir erst, wir Alten,Uns hätten mit ihm befasst!
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