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Viertes Bild.
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(Eine Ausstellung von E. Hüntens Bildern.)
Lxilsg.
wenn auf des Lebens stillen Mittelwegen,wo jeder Mensch in Angesichtes SchweißMuß des Berufes feste Uormen pflegen.
Schon Willenskraft genügt und steter Sleiß,
Dem Künstler muß auf seinen LebenspfadenAuch leuchten noch ein and'res, helleres Licht,Entflammet ist's in ihm von Gottes Gnaden,Und Sleiß und Wille kann's ersetzen nicht.
Doch nur wo dies Geschwisterpaar wird nährenIm Mnstler dieser ew'gen Lampe Schein,
Da kommt der Mnstler und die ästunst zu Ehren,Denn die Begabung hebt ihn nicht allein.
Du hast die Slamme in Dir hochgehaltenUnd ließest stets bei ihr, wie am Altar,
Als priesterinnen Sleiß und Wille walten,
Drum glüht sie noch in Deinem kerbst so klar.Und Deiner ästunst Erfolg sahst Du sich einen.Und blüh'n und reifen Glück am eignen kerd.Und Segen ruht auf Dir und auf den Deinen;Nimm diesen ästranz, den Dir die ästunst verehrt!
August Bagel, Düffeldorf.