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chen hier in dieses Zimmer hat bringen lassen, und — siehat den Schlüssel der Gallerie an sich genommen, durchwelche jetzt Jeder unentdeckt zu ihr gelangen kann.
v. Spangenberg. Ah! und weiter?
Oberhofm. Und weiter? — nun — da mir dieGallerie verschlossen war, habe ich meine Beobachtungenin den Park verlegt, und zwar an die Stelle, wo dieGallerie in den Park einmündet,v- Spangenberg- Nun?
Oberhofm. Und da habe ich denn den Schwarz-mantel an bestimmten Tagen wiederkehren und in besagterHallerie verschwinden sehen.
v. Spangenberg. Ah! — mir ahnt etwas! Dasrothe Köfferchen — der geheimnißvolle Mann im schwarzenMantel — die abgesperrte Gallerie! — Frau Oberhof-meisterin, ich glaube Ihre Durchlaucht ist eine Alchymistin.
Oberhofm. (lachend und dem Kammcrherrn auf die Schulterklopfend). Kamnierherrchen — Kammerherrchen! — glaubenSie denn, wenn sich eine junge Frau, die an einen altenHypochonder verheirathet ist, mit einem geheimnißvolle«Manne in einem schwarzen Mantel einschließt, — glaubenSie denn, da handle es sich um Alchymie? 'Da handeltes sich um ein verbotenes Gold, das in der Retorte desHerzens gekocht wird — und der Ehemann ist die Schlacke,die bei solch' sauberem Läuterungsprozesse ausgeschiedenwird.
v. Spangenberg. Ah, Ina oböro Oberhofmeisterin—ich bin ganz saim ä'borrenr von diesem sonx^on — aber,
— da kommt die Fürstin.
2. Lerne.
Die Vorigen. Die Fürstin (gefolgt von einer Kammerfrau,welche ein Köfferchen trägt).
Fürstin (kommt trällernd in's Zimmer gesprungen). So,da stellen Sie das Köfferchen hin, — jetzt können Siegehen, liebe Münker. (Die Beiden gewahrend, für sich:) Ah
— wieder zwei von den lauernden Gesichtern! — ich