(Die Mode, als Impressionismus in einem Kleide, worauf sichgroße Sarbenkleckse befinden, tritt ein.)
Made.
Andreas!
Andreas.
Sreut mich sehr! Mt wem habe ich die Ehre?Mode.
G, Andreas, 's thut mir weh,
Daß Du Dich nicht kannst besinnen.
Linst in diesem Atelier
Sucht' ich Dich schon zu gewinnen.
Andreas
(sie aufmerksam von oben bis unten betrachtend).
Das muß wohl eine Andere gewesen sein. Ich kannmich wahrhaftig nicht erinnern.
Mode.
Sprach ich damals Dir doch zu.
Meiner Schule Dich zu werben,weil solch ein Talent wie DuOhne Schule muß verderben.
Andreas.
Nu — ob ich so ganz verdorben bin, weiß ich nicht.Aber Sie, mein Sraulein, sehe ich heute wirklich zumerstenmal.
Mode.
Me vergeßlich Männer sind!
Säst mir damals doch versprochen,N)enn Du einstmals wärst halb blind.Sollt' ich nicht vergebens pochen.
Andres^ (lachend).
Salb blind bin ich immer noch nicht. Aber wartenSie — das habe ich wirklich einmal Liner versprochen.Das waren Sie aber nicht, das war Sräulein KunigundeRomantik.
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