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5) Die Wirksamkeit der organischen Körper hott mit demLode auf, das ist, mit der nach mechanisch-chemischen Ge-setzen erfolgenden Trennung der Bestandtheile des organischenGanzen. Der Tod ist aber keine Vernichtung derselben,sondern Umbildung und Verwandlung. Daher der ewigeKreislauf der Natur im Entstehen aus dem Vorge-henden, im Trennen des Vereinigten, und in derVereinigung des Getrennten.
Merkmahle der unorganischen Körper:
r) Mangel an Lebenskraft und selbstständigerEntwickelung; denn das Wachsen oder Zunehmen der un-organischen Körper geschieht von Außen her, durch Ansetzungmaterieller Theile, oder durch Vermischung. Sie bedürfen da-her keine Nahrung. Auch ist ihre Form mehr zufällig und ver-schieden, als jene der organischen Körper.
2 ) Gänzlicher Mangel an Erregbarkeit.
3) Die einzelnen Theile der unorganischen Körper habennicht jenen wechselseitigen Einfluß auf einander, und ersetzensich nicht.
4) Die unorganischen Körper werden nicht von andernihrer Art hervor gebracht, sondern bilden sich einzeln selbst nachchemischen Gesetzen, und bringen daher auch keine andern Körperder nahmlichen Art hervor.
§.
Seele und Körper.
Die Seele, als das reale und selbstständige Subjectund Princip des Bewußtseyns, ist das eigentliche Ich deüMenschen im Gegensätze zu dem Körper, indem letzterer dasOrgan ist, durch dessen Sinneswerkzeuge die Seele Vorstel-lungen von den Außendingen erhält.
Man hat der Seele ehemahls gewisse Theile des Körperszu ihrem Wohnsitze oder Central-Puncte angewiesen, wasjedoch nicht Stark finden kann, da sie kein sinnliches Wesen ist,folglich in keinen Raum eingeschlossen werden kann. JenerPhilosoph. Abtheil. I. Banh. K