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oder Außenwelt in Verbindung gesetzt wird und ihre Eindrückewahrnimmt: so muß dieser zuerst betrachtet, und von Lenübrigen Naturkörpern unterschieden werden.
Körper überhaupt nennt man jeden, in der Naturvorhandenen, durch die Sinne wahrnehmbaren Stoff, derGestalt hat, und einen bestimmten Raum einnimmt.
Alle Körper sind aber entweder organische oder un-organische.
Organische Körper sind diejenigen, die vermittelstgewisser innerer Einrichtungen und Kräfte die Fähigkeit besitzen,sich selbst zu entwickeln, zu erhalten und fortzupflanzen.
Unorganische Körper heißen diejenigen, welchenmit der Lebenskraft zugleich jene Fähigkeit mangelt.
Die organischen Körper sind entweder animalische odervegetabilische (Thiere und Pflanzen); die unorganischenKörper bilden das Mineralreich.
Beyde Hauptmassen der Körperwelt haben ihre bestimmtenMerkmahle, wodurch wir sie zu erkennen vermögen.
Merkmahle der organischen Körper:
1) Lebenskraft, Selbsterhaltung und Selbst-entwickelung; das ist, die organischen Körper- enthaltenden Keim ihres Wachsthumes in sich, vergrößern sich aus sichselbst, nehmen nur solche Nahrungsstoffe zu sich, welche ihnenhomogen sind und so verarbeitet werden, daß sie dadurch dieNatur desjenigen Wesens annehmen, mit dem sie sich ver-einigen.
2 ) Erregbarkeit; das ist, die organischen Körper wer-den durch äußere Eindrücke assieirt und in Wirksamkeit gesetzt.
3) In den organischen Körpern haben die einzelnen Theilewechselseitigen Einfluß aufeinander, erhalten und ersetzen sich,und bekommen auf diese Weise die ihrer Gattung eigenthüm-liche, und für ihre Bestimmung zweckmäßigste Form.
4) Die organischen Körper werden von andern ihrer Arterzeugt, und haben die Fähigkeit, andere von der nähmlichenArt hervor zu bringen.