demselben gegründet, oder mit ihr verbunden ist, oder sie be-trifft. In der deutschen Sprache ist dieses Fürwort das Mein,Dein, Sein, Ihr, Unser, Euer, der, die, das Mei-nige, Deinige, Seinige. Ihrige, Uusrige,E u r i g e.
Das anzeigende Fürwort, pronomon stoinc>n8trativumbezeichnet das Verhältnis? des Ortes und der Zeit in Ansehungdes Sprechenden. Im Deutschen: dieser, diese, dieses,und das verkürzte der, die, das.
Jener deutet auf eine, im Raum oder in der Zeit ent-fernte Person; dieser auf eine nahe oder gegenwärtige.
Das Pronomen cketerminÄtivum: derjenige u. s. w.und das lirnnoinen relativuin, wer, welcher, was. Diesebeyden Fürwörter machen ein Subject zweyen Sätzen gemein,nur mit dem Unterschiede, daß die determinativen dasDing, auf welches ein Prädicat zurück geführt werden soll,vorläufig bestimmen, die relativen aber einen Satz auf dasvorher genannte und von den determinativen angekün-digte Subject zurück führen.
Das fragende Fürwort, pronoinon interrogativum:wer, welcher, was, bezeichnet den Gegenstand einerFrage. Die beyden ersteren fragen nach Personen, das letzterefrägt unbestimmt nach Sachen.
Das pronomon recProcurn bezeichnet die Abhängigkeit,in welche jedes i^ronoinon sul)8tantivum gegen stch selbst tretenkann. Z. B. Ich setze m i ch.
Die Fürwörter haben Abänderung, Geschlecht und Zahl,wie die Hauptwörter.
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Das Beywort,
noinon astjectivum, ist diejenige Form, welche zur Darstel-lung der, dem Hauptworts zukommenden Eigenschaften, undzwar, der wesentlichen oder der zufälligen, dient. Das B e y-wort kann daher den Subjectsbcgriff begründen, oder modifi-