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winkte gespenstisch und lockend in den Frieden, dorthin, woman nur noch „spazierenfährt und Billard spielt" . . .Es ist grauenerregend. Der Schwindler und der Wahn-sinnige bitten einander flehentlich: der Schwindler denWahnsinnigen, daß er gehen — der Wahnsinnige denSchwindler, daß er zum Billardspielen kommen möge.Aber er hält sich fest, — er, der zynische Idealist, der Aben-teurer und inbrünstig Gläubige, für den das Leben „keinPuppenspiel" ist, den man für „ein Ungeheuer an Gewissen-losigkeit" gehalten hat, und dem ein kleines Mädchen sagenmußte, daß er so dumm, so dumm sei wie die Nacht undsich von den gemeinsten Gaunern geduldig den Hals ab-schneiden lasse, woraus er in seiner Frömmigkeit erwiderte,daß es besser sei, Unrecht zu dulden, als Unrecht zu tun,er, der „seinen Glauben nicht auf der Folter widerruft"und der tatsächlich beständig auf der Folter liegt, — erklammert sich fest dort oben an sein Fensterkreuz, er schreitendlich verzweifelt nach seinem Laufjungen, und der Ver-sucher verschwindet.
— Nochmals, es ist eine ungeheuerliche Szene. In einemnichtsjagenden modernen Zimmer wechseln zwei Männerin bürgerlicher Kleidung kurze und glasklare Repliken. Aberdahinter spukt und lockt ein Mysterium. Es ist dasMysterium der Abdankung. Wer es fassen kann, derfasse es.
Weöekind hat Größeres, Grassdres, äußerlich Kühneresentworfen, das ist sicher. Aber in meinen Augen ist dieletzte Szene zwischen Scholz und Keith das Schrecklichste,Rührendste und Tiefste, was dieser tiefe, gequälte Menschgeschrieben hat.
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Mann, Rede und Antwort
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