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dem Triumph der „Gerechtigkeit" ein Internationalismus,wie er aus dem hier angezeigten Unternehmen spricht, derdeutschen Würde eigentlich anständig sei. Die Frage istehrenwert, aber Witz, scheint mir, hat sie weniger als dieTatsache, daß ausgemacht wir heute den andern ihr Bestesvermitteln, weil wir es selber nicht missen können. Wirlassen das eigene Gut init unterlausen, wonach, wie egscheint, in der Welt keine kleine Nachfrage besteht. Niewurden wir mehr übersetzt und zwar nicht nur in denslawischen und skandinavischen Ländern, wie schon ehedem,sondern auch von Frankreich, Italien, Spanien, Amerika.Valuta-Angelegenheit und Forin der Exploitierung ist dasnicht ganz allein. Daß man nach diesem Krieg draußennach deutschen Dingen neugierig sein werde, war voraus-zusehen. Unsere Sündhaftigkeit ist eben recht, politisch diesund jenes zu stützen. In höherer Sphäre kümmert mansich nicht sehr um sie, und sind wir verworfen, so scheinenwir doch nicht nur in finanzieller Hinsicht „interessant"zu sein.
Charakteristisch wenigstens wird man das Insel-Werknennen müssen. Den Wert eines sehr sprechenden Doku-ments deutscher Weltbedürftigkeit, eines KoSmopolikiSmus,der national ist, wird man ihm zubilligen. Lust am Cha-rakteristischen aber, die Neigung, es um seiner selbst willengut und erhaltenswert zu finden und es gegen demokratischeEinebnung zu verteidigen, ist der Ursprung aller Bejahungdes Nationalen. Nur daß man freilich auf diese Weisezum Nationalisten nicht nur pro cloiao, sondern auch für dieandern wird, was wiederum kaum noch als Nationalismus,sondern beinahe schon als das Gegenteil anzusprechen seindürfte. Es hat eben mit Nationalismus und Europäertum