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den die Sammlung schon heute aufweist, sei einiges Weitereangeführt. Es sind da die französischen Klassiker undRomantiker, eingeschlossen Balzac, von dem eine wenigerbekannte Erzählung „sesus-Lbrist srr I-Ismclrs" gewähltwurde; dazu ein Bändchen Stendhal und solche Dingewie „Hs ^venturss clu Lallte Haroun-al-Rascliicl" vonGalland. Aus dem englischen Sprachbereich sind schon fastalle großen Namen da: Es fehlen weder Shakespeare, dermit den Sonetten vertreten ist, noch Milton, Pope, Byron,Shelley, Longsellow oder Browning. Essays von Emersonund Macaulay liegen vor. Und Nummer iZ fängt an:.Maries vas clsacl, to beZln rvltli." Sechs Boccaccio-Novellen, Petrarcas „Trionsi", die „Pensieri" von Leopard«sind vorhanden, Cervantes und Calderon sindet man ein-gereiht, und dazwischen zeigt sich die „Germania" vonTacitus.
Das alles ist offenbar nur ein Anfang. Nicht nur, daßsowohl von der „Pandora" wie von der ,,8ldllotlrscainuncll" Zweite Reihen vorgesehen sind, deren Programmsehr großartig anmuket, sondern auch eine dritte Sammlung istnoch geplant, „lüdrl lidrorurn" geheißen, die Dantes Operaoirmia, den ganzen Homer, das Nibelungenlied, den „RaS-kolnikow" und die „Ocmtss cirolatlgriss" umfassen soll. —Auch der Generaltitel des ganzen Entwurfes ift dankens-werterweise nicht in Esperanto, sondern in dem Weltidiomjener Zeit abgefaßt, in der alles gute Europäertum seinehistorischen Wurzeln hat, falls es welche hat ... Er lautetwie die Überschrift dieser Zeilen.
Ich schreibe für ein national gerichtetes Blatt und mußdamit rechnen, daß einer oder der andere meiner Leser dasHaupt zu der Frage erhebt, ob knappe zwei Jahre nach