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An Fi'nckenstein: „Es scheint unglücklicherweise, daß wirnoch nicht am Ende unserer Arbeiten sind, Wir haben zuviele Feinde, als daß wir über sie eine Überlegenheit ge-winnen könnten, die sie zum Frieden zwingt. Ganz Europastürzt sich auf uns, es scheint Mode zu sein, unser Feindzu sein, und ein Ehrentitel, zu unserem Verderben beizu-tragen."
An Voltaire: „Wag Sie anlangt, der Sie sich nichtschlagen, so machen Sie sich um Gottes willen über niemandlustig, seien Sie ruhig und glücklich, da Sie keine Verfolgerhaben, und verstehen Sie es, ohne Sorgen die Ruhe zugenießen, die Sie endlich erlangt haben, nachdem Sie sechzigJahre lang hinter ihr hergelaufen sind, um sie zu er-wischen . . . Sind Sie mit siebzig Jahren noch nicht ver-nünftig? Lernen Sie endlich in Ihrem Alter, in welcherArt Sie mir zu schreiben haben! Merken Sie es sich, daßes für Schriftsteller und Schöngeister erlaubte Freiheitenund unerträgliche Unverschämtheiten gibt! . . . Doch wirwollen nicht weiter davon reden, ich habe Ihnen alles inchristlicher Gesinnung vergeben. Alles in allem haben Siemir mehr Spaß gemacht als Schaden zugesügt. IhreSchriften erheitern mich mehr, als mir Ihre Krallen wehe-tun . . . Sie schreien so laut nach Frieden, daß es sich eherfür Sie ziemte, mit der edlen Frechheit, die Ihnen so gutsteht, gegen alle die zu schreiben, die den Abschluß des Frie-dens verzögern . . . Ungeachtet aller eurer Bemühungenwerde ich doch den Frieden nicht anders unterzeichnen alsaus Bedingungen, die sich mit der Ehre meiner Nation ver-tragen. Die Leute in Ihrem Vaterlande, so aufgeblasensie von Eitelkeit und Albernheit sind, können sich aus diesenunwiderruflichen Ausspruch verlassen . . ."