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Rede und Antwort : gesammelte Abhandlungen und kleine Aufsätze
Entstehung
Seite
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und erzprosaisch. Nicht nüchtern und nicht erzprosaisch da-gegen erscheint der Wissenschaft der Gedanke, den sie in,Namen Fontanes dafür emsetzen will, derelegische", derunmutige" Gedanke nämlich, das Beste am Leben sei, daßcS einmal ende! So, lehrt die Wissenschaft, müsse es heißen;denn die Wendung vomWissen, das es sendet", sei sach-lich fehl am Ort. Bereits in den ersten beiden Versen habeder Dichter einige Güter des Lebens namhaft gemacht, dieman etwa zu seinem Lobe anführen könne; nun aber inüsse,der pessimistischen Tendenz des Ganzen gemäß, der Wider-spruch kommen, der Ausdruck dafür, daßdas Dasein nichtlebenswert, daß das Beste von ihm das Ende sei", undnicht dürfe im vorletzten Verse noch ein weiteres Gut desLebens, nämlich das Wissen, das es sende, genannt werden.

Aber wag für ein Wissen, in Gottes Namen, ist denndas? Doch nicht irgendeines? Das Wissen, von deinFontane sagt, das Leben sende es uns, ist dasjenige, dasuns im Tode zuteil wird. Ist es möglich, nicht zu sehen,daß der letzte Vers die Erläuterung des vorletzten ist unddaß, wenn dasBeste" des dritten mit deinWohl" desersten korrespondiert, eg das nicht in einem gegensätzlichen,sondern in einem übertressenden Sinne tut? Ist es mög-lich, zu glauben, der hochbedürftige Alte habe um einerpessimistischen Abgeschmacktheit willen, wie der: Das Lebenbiete zwar manchmal allerlei Annehmlichkeiten, aber dasBeste daran sei doch, daß die Geschichte einmal ein Endenehme, die Feder eingetauchk? Dies glauben heißt nichtteilhaben an seinem äußerst reizbaren Sinn für dag Ver-brauchte, das aus Trivialität Unmögliche. Nein. KeinSchreiber und Setzerirrte aus der vierten Zeile in diedritte ab und wiederholte ihre beiden letzten Wörter",