um da»» auch »och, als geistreicher Mail», aus dein „Daß"ein „Das" zu machen. Das Gedicht war mißverstände»,als Herr Pniower eg als Produkt des „Unmutes", als dieÄußerung irgendeines zermürbten und nervösen Fontaneverstand. Es ist nicht „pessimistisch gehalten". Fontanewollte sagen und hat gesagt — viel schöner, tieser undträumerischer, als man es in Prosa sagen kann: „Glück-lich, wem das Leben außer dem zu seiner Fristung Not-wendigen auch noch ein wenig Freude gewährt. Aber nichtin solchen Dingen ist der eigentliche Sinn und Wert diesesgroßen Geschenkes zu suchen. Der Sinn und Wert desLebens besteht darin, daß es uns zur Erkenntnis sührt, —zu jener nämlich, die an seinem Ausgang unser wartet."
Und nun sehe man nach. Nicht eher, als bis die Hand-schrift mich niederschlägt, werde ich meinen Gegnern, öffent-lichen und privaten, das Feld räumen. Und auch dannwerde ich es nur tun, um zu finden, daß es eine unwahr-scheinlich schwache Stunde war, in der Fontane einen Spruchauszeichnete, der nur durch fremden Irrtum seines Autorswürdig werden konnte.